Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
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Vielleicht erleben Sie Phasen, in denen sich das Leben anstrengend, unsicher oder überfordernd anfühlt. Manchmal zeigen sich Belastungen nicht nur emotional, sondern auch körperlich:
innere Anspannung oder Erschöpfung
Stress- oder Angstreaktionen
Schlafstörungen oder Überforderung
psychosomatische Beschwerden oder chronische Schmerzen
Diese Reaktionen sind real. Sie sind Ausdruck eines Nervensystems, das über längere Zeit Belastung getragen hat.
Ich arbeite queer-affirmativ, diskriminierungssensibel und intersektional. Das bedeutet: Ihre Identität, Ihr Körper und Ihre Lebensrealität werden respektiert und ernst genommen. Erfahrungen von Ausgrenzung, Minderheitenstress oder Diskriminierung werden nicht hinterfragt, sondern als reale Belastungsfaktoren verstanden. Im Mittelpunkt steht nicht die Anpassung an Normen, sondern die Entlastung und Stabilisierung Ihrer individuellen Situation.
Die Psychotherapie kann Sie unterstützen, wenn Sie:
sich in Ihrer Identität oder Zugehörigkeit unter Druck fühlen
unter chronischem Stress, Angst oder Erschöpfung leiden
körperliche Beschwerden ohne klare organische Ursache erleben
Trauma oder belastende Erfahrungen verarbeiten möchten
Selbstwert, Identität oder Beziehungen stärken wollen
mit ADHS, innerer Unruhe oder emotionaler Überforderung leben
als LGBTIQ+ Person Unterstützung bei Coming-out, Beziehungsthemen oder Lebensfragen suchen
Auch Fachkräfte, die berufliche Belastungen reflektieren möchten, sind willkommen.
Chronische Schmerzen oder psychosomatische Beschwerden sind häufig mehr als ein körperliches Symptom. Stress, Überforderung oder frühere belastende Erfahrungen können das Nervensystem langfristig in Alarmbereitschaft halten.
Typische Auswirkungen können sein:
Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen
Migräne oder diffuse Schmerzempfindungen
Schlafstörungen
Erschöpfung oder dauerhafte Anspannung
erhöhte Stress- und Reizempfindlichkeit
Diese Symptome sind kein Einbilden, sondern nachvollziehbare Reaktionen eines überlasteten Systems.
Ich verbinde verhaltenstherapeutische Psychotherapie mit einer traumasensiblen und nervensystemorientierten Haltung. Im Zentrum steht ein Verständnis dafür, wie Gedanken, Emotionen, Körperreaktionen und Lebensgeschichte miteinander zusammenhängen.
Psychoedukation zu Stress, Trauma, Angst und Schmerz
Stabilisierung und Emotionsregulation
Bearbeitung belastender Erfahrungen und Expositionsverfahren
Stärkung von Selbstwirksamkeit, Ressourcen und Selbstwert
Aktivitätsaufbau und alltagsnahe Veränderung
achtsame körperorientierte Interventionen, wenn sinnvoll
Therapie ist kein Prozess des Müssens, sondern des Entdeckens und Verstehens. Sie bestimmen das Tempo. Veränderung geschieht in einem Rahmen, der Stabilität und Sicherheit unterstützt.
50 Minuten: € 100,-
90 Minuten: € 210,-
Praxis Nähe Kagraner Platz: ruhig und klimatisiert
Praxis Nähe Donauspital: naturnah und gut erreichbar
Praxis Nähe Stubentor / Schwedenplatz: zentral, modern und klimatisiert
Vielleicht geht es nicht darum, mehr auszuhalten oder zu funktionieren. Sondern darum, einen Ort zu finden, an dem Sie verstanden werden und sich Schritt für Schritt stabilisieren können. Dann dürfen Sie Unterstützung bekommen: Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Nachricht.